{"title":"Shop Startseite NEU","description":"","products":[{"product_id":"mopo-magazin-unser-hamburg-band-17","title":"MOPO-Magazin \"Unser Hamburg\" - Band 17","description":"\u003cp\u003e\u003cmeta charset=\"utf-8\"\u003e\u003cspan style=\"color: #ff2a00;\"\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003e\u003c\/span\u003eViele Fans waren schon ganz aufgeregt, haben uns angerufen, gefragt: Wann kommt es denn endlich?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd jetzt ist es da: das neue „Unser Hamburg“. Heft 17 ist das umfangreichste von allen: 148 prall gefüllte Seiten, 16 mehr als beim letzten Mal. Kommen Sie mit auf eine spannende Zeitreise durch zwei Jahrhunderte Hamburg-Geschichte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir erzählen Ihnen von der Einweihung des Telefonnetzes und erklären, warum am 18. April 1881 das erste Telefongespräch nicht gesprochen sondern gesungen wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir berichten von der Eröffnung des „Star-Clubs“ vor 60 Jahren. Das war so etwas wie der „Urknall des Pop“. Die größten Stars traten dort auf und die Beatles starteten ihre Weltkarriere.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLernen Sie mit uns Hans Henny Jahnn kennen, einen exzentrischen Schriftsteller, der sich auch als Orgelbauer, Pazifist und Sektengründer einen Namen machte.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWir rekonstruieren eine Schießerei, die sich vor 90 Jahren zutrug, bei der 16 Unbeteiligte ihr Leben verloren und die politisch weitreichende Konsequenzen hatte: Die Rede ist vom „Altonaer Blutsonntag“.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eUnd eine inzwischen 86-jährige Frau erzählt davon, wie sie als achtjähriges Mädchen nach Auschwitz deportiert wurde und wie es ihr gelang zu überleben.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSchließlich ist da noch ein Ereignis, das viele am liebsten aus ihrem Gedächtnis streichen würden: G20. Den fünften Jahrestag des Gipfeltreffens nehmen wir zum Anlass, die Ereignisse minutiös zu rekonstruieren. Wir gehen dabei – unterstützt von Gewalt- und Konfliktforschern - der Frage nach: Wie konnte es zu dieser für Hamburg beispiellosen Eskalation kommen?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"text-decoration: underline;\"\u003eWeitere Themen im Heft:\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eDer Trümmermörder – der mysteriöseste Fall in Hamburgs Kriminalgeschichte\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eMax Halberstadt – der geniale Fotograf war der Schwiegersohn von Sigmund Freud\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRudolf Manga Bell – die Deutschen hängten den König der Duala, weil er ihnen zu gefährlich wurde\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHamburgs Nachtwächter – Jahrhunderte lang sorgten sie für Ruhe und Sicherheit\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDer Brechmittel-Skandal – der Tod eines Dealers wurde zum Politikum\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Spanische Grippe – sie wütete vor 100 Jahren ganz furchtbar in Hamburg\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDie Mönckebergstraße – wir erzählen die Geschichte des Prachtboulevards\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDas Groß-Hamburg-Gesetz – Hitler war es, der Altona, Wandsbek und Harburg zu Hamburger Stadtteilen machte\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eRobert Hilgendorf – der legendäre Segelschiffkapitän war mit dem Teufel im Bunde\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eChristian Warlich – bis heute wird der König der Tätowierer in der Szene sehr verehrt.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003eHersteller:\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMorgenpost Verlag GmbH\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eBarnerstr. 14\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e22765 Hamburg\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDeutschland\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEmail: shop@mopo.de\u003c\/div\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Versandfertig am nächsten Werktag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":42148165976228,"sku":"MO-103000561","price":9.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0555\/3697\/6036\/products\/UHH17_Titel_StarClub.jpg?v=1652202564"},{"product_id":"mopo-magazin-unser-hamburg-band-19","title":"MOPO-Magazin \"Unser Hamburg\" - Band 19","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003c\/strong\u003eDas Titelthema diesmal: ziemlich ungewöhnlich, denn im Mittelpunkt steht eine Brasilianerin, die in ihrer Heimat als „Engel von Hamburg“ bekannt ist, aber von der in Hamburg nur wenige je gehört haben. Das ändert sich jetzt, denn wir erzählen auf acht Seiten die atemberaubende Geschichte einer völlig zu Unrecht vergessenen Heldin: Aracy de Carvalho, der Hunderte von Hamburger Juden ihr Leben verdanken. Wieso? Lesen Sie selbst!\u003cbr\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEine weitere faszinierende Geschichte ist die von Hajo Breckwoldt. Kapitän Hajo Breckwoldt wohlgemerkt, so viel Zeit muss sein! 16 Jahre alt war der junge Blankeneser, als er 1950 bei der Walfangflotte des griechischen Reeders Aristoteles Onassis anheuerte. Heute ist er der letzte überlebende Walfänger Deutschlands. Pottwale, Buckelwale, Blauwale – Breckwoldt war sechs Jahre lang an der Jagd auf die Meeresgiganten beteiligt und erzählt anschaulich, was für ein Gemetzel das war.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eSind Sie vielleicht Eisenbahn-Fan? Dann wird Sie der Beitrag über den Dammtorbahnhof, der vor genau 120 Jahren in Dienst gestellt wurde, interessieren. Wir zeigen einige noch nie veröffentlichte Fotos, die uns die Deutsche Bahn Stiftung zur Verfügung gestellt hat. Sie werden staunen!\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eKarl Kaufmann – so hieß der mächtigste Nazi Norddeutschlands. Er war Hamburgs „Führer“, wenn man so will. Sie dürfen gespannt sein auf das große Porträt über einen Mann, der nichts vorzuweisen hatte: keinen Schulabschluss, kein Studium, keine Berufsausbildung. Ein Nichtsnutz, der es dank seiner Skrupellosigkeit dann doch ziemlich weit gebracht hat. Ein Verbrecher durch und durch, der aber nie für seine Taten bestraft wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNoch viele weitere spannende Texte enthält das neue Heft: Wir erzählen von Hamburgs legendärem Chinesenviertel, von Udo Lindenbergs Alkohol-Eskapaden, davon, wie der tote Bismarck Opfer von Paparazzi wurde, und von Henry Brarens Sloman, der in Chile mit zweifelhaften Methoden reich wurde und sich mit dem Chilehaus ein Denkmal setzte. Ach ja, und haben Sie gewusst, dass alle Welt begeistert Schlagball spielte, bevor der Fußball seinen Siegeszug antrat?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003eHersteller:\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMorgenpost Verlag GmbH\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eBarnerstr. 14\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e22765 Hamburg\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDeutschland\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEmail: shop@mopo.de\u003c\/div\u003e\n\u003cul style=\"font-weight: 400;\"\u003e\u003c\/ul\u003e","brand":"Versandfertig am nächsten Werktag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":44865564279048,"sku":"MO-103000601","price":9.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0555\/3697\/6036\/files\/UHH-20241124-09-001132.jpg?v=1699947149"},{"product_id":"mopo-magazin-unser-hamburg-band-20","title":"MOPO-Magazin \"Unser Hamburg\" - Band 20","description":"\u003cp\u003eGerade in unseren Zeiten, in denen wieder erschreckend viele Bürger einer rechtsextremistischen Partei ihre Stimme geben, ist es wichtig, daran zu erinnern, dass Nationalismus und Rassismus das Schlechteste im Menschen zum Vorschein bringen. Georg Henning Graf von Bassewitz-Behr ist ein eindrucksvolles Beispiel dafür. Die Geschichte dieses Schreibtischtäters, der rund 40.000 Menschenleben auf dem Gewissen hat, lesen Sie in diesem Heft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNeben Verbrechern, Opportunisten und Mitläufern gab es auch Helden im Nationalsozialismus – Menschen, die bereit waren, für die Wahrheit ihr Leben zu geben. Helmuth Hübener war einer von ihnen. Er war 17, als die Nazis ihn hinrichteten. Seine Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten – deshalb erzählen wir sie hier. \u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAm 16. September 1949 erschien die Hamburger Morgenpost zum ersten Mal. 75-jähriges Jubiläum feiert sie in diesem Jahr. Anlass, uns intensiv dem Mann zu widmen, der die Idee zu Deutschlands erster Boulevardzeitung hatte: Heinrich Braune war eine bedeutende Persönlichkeit, nicht zuletzt weil er es bereits 1932 geschafft hat, sich Adolf Hitler zum Todfeind zu machen. Eine wirklich spannende Geschichte, die so noch nie erzählt wurde.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eNoch sehr viel mehr erwartet Sie in diesem Heft: Aufstieg und Fall des Kommunistenführers Ernst Thälmann, eine Kutschfahrt durch die Belle Époque, die unglaubliche Geschichte des Hamburger Goldsuchers Bernhard Holtermann und der peinlichste Innensenator aller Zeiten. Außerdem wird es Sie überraschen zu hören, dass Deutschlands erster Zoo nicht, wie alle denken, in Berlin eröffnet wurde, sondern in Horn. Wir wünschen Ihnen spannende Unterhaltung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003eHersteller:\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMorgenpost Verlag GmbH\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eBarnerstr. 14\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e22765 Hamburg\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDeutschland\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEmail: shop@mopo.de\u003c\/div\u003e\n\u003cul style=\"font-weight: 400;\"\u003e\u003c\/ul\u003e","brand":"Versandfertig am nächsten Werktag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":45409989230856,"sku":"MO-103000602","price":9.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0555\/3697\/6036\/files\/Unknown_51baf9d5-d1a5-4b1e-a7fd-c37b6769a9b7.jpg?v=1712228701"},{"product_id":"mopo-magazin-unser-hamburg-band-21","title":"MOPO-Magazin \"Unser Hamburg\" - Band 21","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eDie 21. Ausgabe von „Unser Hamburg“ ist da – vielleicht das spannendste, das prächtigste Heft, auf jeden Fall das mit den besten Fotos und den herausragendsten Geschichten. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eDas Titelthema „Hagenbecks Menschenzoo“ hat durchaus Brisanz. Vor 150 Jahren fand im Tierpark die erste sogenannte „Völkerschau“ statt: Neben Lamas, Elefanten und Affen wurden regelmäßig auch Menschen ausgestellt. Wie Tierpark-Gründer Carl Hagenbeck auf diese Idee kam und wie er es mit seinem Gewissen vereinbarte, dass etliche Darsteller den Aufenthalt in der Fremde nicht überlebten – das lesen Sie in diesem Heft.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWir nehmen den 50. Geburtstag der „Ritze“ zum Anlass, auf die düstere Geschichte dieser Kult-Kiez-Kneipe zurückzublicken: Promis, Morde, wilde Partys. Wussten Sie übrigens, dass die gespreizten Schenkel, die den Eingang zieren, Gisela Ross gehörten? Wer das war? Wir erklären es Ihnen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eSchon mal von den „Maskentänzern“ gehört? Sie waren ihrer Zeit weit voraus. In den Goldenen Zwanzigern machten Lavinia Schulz und Walter Holdt von sich reden, zwei avantgardistische Tänzer, die in irren Verkleidungen auf der Bühne standen. Vor 100 Jahren starben die beiden einen tragischen Tod.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eVon Kalanag haben Sie bestimmt schon gehört: So hieß der Lieblingszauberer Adolf Hitlers. Helmut Schreiber, so sein bürgerlicher Name, startete 1945 in Hamburg eine erstaunliche Karriere. Es gelang ihm der Zaubertrick, seine Nazi-Vergangenheit einfach verschwinden zu lassen. Eine unglaubliche Geschichte…\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eGenauso unglaublich wie die von Oskar Speck aus Altona, der 1932 in sein Faltboot stieg und sieben Jahre später in Australien an Land ging. Er hoffte, für sein Husarenstück gefeiert zu werden – stattdessen wurde er verhaftet und für Jahre ins Lager gesteckt. \u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eNicht minder verblüffend ist die Geschichte von John Siegfried Mehnert, der als Pressesprecher bei dem gewerkschaftseigenen Unternehmen „Neue Heimat“ anheuerte und dann als Whistleblower entscheidend dazu beitrug, dass Europas größer Baukonzern den Bach runter ging. Wir haben Mehnert getroffen und er hat uns seine Story erzählt. Nach so vielen Jahren.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWussten Sie, dass der erste Frauenstreik der deutschen Geschichte in Hamburg stattgefunden hat? 1896 traten die Kaffeeverleserinnen, die sogenannte „Kaffeemiedjes“, in den Ausstand, streikten für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Der Arbeitskampf verlief so brutal, dass die Sache ein gerichtliches Nachspiel hatte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eSie kennen die „Peking“, die „Rickmer Rickmers“, die „Cap San Diego“? Okay, aber kennen Sie auch die „Schaarhörn“, das mit Abstand eleganteste Hamburger Museumsschiff? Mit dieser ehemaligen Staatsyacht, erbaut für den Kaiser, können Sie heute noch Rundfahren durch den Hafen machen. Wir erzählen die ganze Geschichte dieses Potts inklusive des Finanzskandals, ohne den es das Schiff gar nicht gäbe.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eRomy Schneider, „Sissi“: Jeder weiß, wer sie war. Aber wussten Sie auch, dass ihr erster Mann aus Hamburg stammte, dass die Ehe alles andere als glücklich verlief und sich Harry Meyen, so sein Name, das Leben nahm? Die Geschichte dieser tragischen Liebe finden Sie in diesem Heft.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWeitere Themen\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eEdward VII. ist 1904 der erste englische König, der Hamburg besucht. Hapag-Reeder Albert Ballin hat die Visite eingefädelt, weil er sich eine Entspannung der Beziehungen erhoffte.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eAlbin Müller war eigentlich Betriebsprüfer, aber daneben ein exzellenter Fotograf. 50Jahre nach seinem Tod zeigen wir seine besten Fotos.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003e1\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003e25 Jahre wäre Elfriede Lohse-Wächtler in diesem Jahr geworden: 1940 ermorden die Nazis die berühmte Künstlerin in der Gaskammer.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eDie Stoltzenberg-Affäre: 1979 bringt der Tod eines achtjährigen Jungen einen der größten Umweltskandale in Hamburgs Geschichte ans Licht.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWasserturm Rothenburgsort: Nachdem das Wahrzeichen des Stadtteils wegen Einsturzgefahr jahrzehntelang nicht betreten werden durfte, waren wir für Sie oben und erklären Ihnen, wieso dieser Wasserturm gar kein Wasserturm ist.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eSchließlich: Hamburgs ältester Ort. Chef-Archäologe Prof. Rainer-Maria Weiss hat ihn uns exklusiv gezeigt – den uralten Keller des Harburger Schlosses. Warum dort jeder Besucher instinktiv zu flüstern beginnt? Lesen Sie es nach.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003eHersteller:\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMorgenpost Verlag GmbH\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eBarnerstr. 14\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e22765 Hamburg\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDeutschland\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEmail: shop@mopo.de\u003c\/div\u003e","brand":"Versandfertig am nächsten Werktag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":50364629582088,"sku":"MO-103000607","price":10.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0555\/3697\/6036\/files\/Bildschirmfoto_2024-11-20_um_13.43.44.png?v=1732106646"},{"product_id":"mopo-magazin-unser-hamburg-band-22","title":"MOPO-Magazin \"Unser Hamburg\" - Band 22","description":"\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eLiebe Geschichtsfreunde, Heft 22 ist da!\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWeil es eigentlich schon im Frühjahr erscheinen sollte, wir uns dann aber etwas länger Zeit genommen haben, ist es nun besonders gut geworden – spannend, tief recherchiert und randvoll mit Geschichten, die Hamburgs Vergangenheit lebendig machen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWussten Sie, dass der Adjutant des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß aus Hamburg stammte – und in der Isestraße wohnte? Dass unter den 1,1 Millionen Ermordeten in Birkenau rund 2000 aus Hamburg kamen? Und dass eine Schädlingsbekämpfungsfirma aus dem Kontorhausviertel die SS mit Zyklon B belieferte? 80 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sind unsere Reporter der Blutspur gefolgt, die von Hamburg nach Oświęcim führt.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eEin anderer Jahrestag, und diesmal ein erfreulicher: 125 Jahre Deutsches Schauspielhaus. Seit 1900 haben dort unzählige Schauspielerinnen und Schauspieler, Regisseure und Intendanten dafür gesorgt, dass die Bühne im Herzen von St. Georg zu einer der besten im deutschsprachigen Raum wurde. \u003cmeta charset=\"UTF-8\"\u003eWir erzählen die ganze Geschichte - mit allen Triumphen, aber auch allen Skandalen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eAls \u003cstrong\u003eGunter Sachs\u003c\/strong\u003e 1972 in Pöseldorf seine eigene Galerie eröffnete, ließ er keinen Geringeren als \u003cstrong\u003eAndy Warhol \u003c\/strong\u003eeinfliegen. Peinlich nur, dass Hamburgs Pfeffersäcke mit moderner Kunst wenig anfangen konnten – kaum einer kaufte. Dass Sachs viele Werke heimlich selbst erwarb, sollte sich später als genialer Schachzug erweisen.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eWussten Sie, dass eine unscheinbare Villa in \u003cstrong\u003eWohldorf \u003c\/strong\u003ewährend des Zweiten Weltkriegs die Funkzentrale der Spionageorganisation „Abwehr“ war? Von dort steuerte Admiral \u003cstrong\u003eWilhelm Canaris \u003c\/strong\u003eseine Agenten in aller Welt – ein Blick in die geheimnisvolle Welt der Spione und Doppelspiele.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eUnd wussten Sie, dass die \u003cstrong\u003eHanseatenhalle\u003c\/strong\u003e in Rothenburgsort in den 1930er-Jahren die größte Veranstaltungshalle der Welt war? Bei der Eröffnung am 10. März 1935 kämpfte \u003cstrong\u003eMax Schmeling\u003c\/strong\u003e gegen \u003cstrong\u003eSteve Hamas\u003c\/strong\u003e – und bei der Siegerehrung streckten beide den Arm zum Gruß.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003e\u003cstrong\u003eKein Witz\u003c\/strong\u003e: Anfang des 20. Jahrhunderts hätte Hamburg statt einer U-Bahn um ein Haar eine Schwebebahn bekommen! Im Grunde war alles fertig: Der Streckenverlauf stand fest, Entwürfe für Haltestellen gab es auch schon. Doch dann kam alles anders. Warum, erzählen wir im Heft.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eBis 1867 hatte Hamburg mit dem \u003cstrong\u003eBürgermilitär\u003c\/strong\u003e eine eigene Armee. Dann kam Preußen – und mit ihm die Militarisierung der Stadt. Wir erzählen, wie aus Hamburg eine bedeutende Garnisonsstadt wurde.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eEr war fraglos der berühmteste Verbrecher in Hamburgs Geschichte: der \u003cstrong\u003eLord von Barmbeck\u003c\/strong\u003e. In den 1920er-Jahren war \u003cstrong\u003eJulius Adolf Petersen\u003c\/strong\u003e der Chef einer 100 Mann starken Verbrecherorganisation. Der Lord überfiel Postämter, raubte Geldtransporte aus, knackte Tresore – und nahm sich am Ende im Knast das Leben.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e\u003cspan style=\"font-family: 'Calibri',sans-serif;\"\u003eAuch er starb viel früher, als er sollte: \u003cstrong\u003eJohann Friedrich Struensee\u003c\/strong\u003e. Ein Arzt, der dem König erst die Regierungsgeschäfte, dann auch die Königin abnahm – und schließlich auf dem Schafott endete. Eine Geschichte, die klingt, als hätte Hollywood sie erfunden. Aber sie ist wahr.\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003eHersteller:\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cu\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/u\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eMorgenpost Verlag GmbH\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eBarnerstr. 14\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e22765 Hamburg\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eDeutschland\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/div\u003e\n\u003cdiv\u003eEmail: shop@mopo.de\u003c\/div\u003e\n\u003cp class=\"MsoNormal\"\u003e \u003c\/p\u003e","brand":"Versandfertig am nächsten Werktag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":52763053261064,"sku":"MO-103000610","price":10.95,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0555\/3697\/6036\/files\/Titel-Unser-Hamburg-22_28.jpg?v=1762525924"}],"url":"https:\/\/shop.mopo.de\/collections\/featured.oembed","provider":"MOPO-Shop","version":"1.0","type":"link"}